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10 Tipps für lokales Onlineshopping.

Lesezeit: 8 Minuten, die sich lohnen!

Menschen kaufen immer mehr online. Das wissen wir nicht erst seit gestern. Anders herum entdecken Onlinehändler den stationären Handel, denn oftmals werden stationäre Käufe im Internet vorbereitet. Eins ist jedoch klar. Das stationäre Geschäft lässt sich nicht eins zu eins auf das Online-Geschäft übertragen. Im Internet gelten andere und immer wieder neue Gegebenheiten, die berücksichtig werden müssen. Auch rechtlich Aspekte stehen hier mit an erster Stelle, um Sicherheit gewährleisten und Abmahnungen entgehen zu können. Aber Ihre Kundschaft wird es Ihnen danken, Sie online gut aufgestellt zu finden.

Wir möchten Sie dazu ermutigen, auch online näher an Ihre Zielgruppe und Kundschaft heran zu treten. Begeistern Sie diese durch eine erlebnisreiche Darstellung Ihrer Produkte auf Ihrer Webseite oder in Ihrem Online-Shop, durch eine einfache Webseitennutzung, schnell auffindbare Informationen, Kontaktmöglichkeiten zu Ihnen und Service.

Wir geben Ihnen hier 10 heiße Tipps zur Verbesserung der Auffindbarkeit Ihres Onlineshops mit auf dem Weg. Und welche Möglichkeiten Sie selbst in der Hand haben, um Ihre Kundschaft auch beim nächsten Einkauf in Ihrem Online-Shop (oder stationären Geschäft) anzutreffen.

1. Haben Sie einen klaren Plan!

Ersparen Sie sich gerade zu Anfang viele Umwege und Kosten und entwickeln Sie sich vor der Umsetzung eine passende Strategie.

Ein erster Beginn hierbei wäre erst einmal zu überlegen, wer denn Ihre (Online-)Kunden sein sollen. Unterscheidet sich diese vielleicht von Ihrer lokalen Kundschaft? Je besser sich Ihr Angebot an die Bedürfnisse dieser Kundenzielgruppen richtet, desto einfacher können Sie Ihre Produkte verkaufen.

Anders als beim lokalen Verkauf müssen Sie sich im Onlineverkauf Gedanken über Ihr Vertriebsgebiet machen. Nur weil das Internet weltweit verfügbar ist, macht es keinen Sinn, auch in jeden Winkel der Welt Ihre Produkte liefern zu wollen. Machen Sie sich vertraut mit den angestrebten Märkten und dessen Regeln, ebenso sollten Sie die Logistik dorthin beherrschen (u.a. sind Zollbestimmungen, Verpackungsregeln, Transportzeiten etc. zu beachten).

In diesem Zuge sollten Sie sich auch Gedanken über Ihr Produktsortiment machen. Nicht alle Produkte die Sie lokal anbieten, eignen sich gleichermaßen auch für den Onlinehandel, alleine schon durch deren Abmessungen und Transportgewicht. Marken- und Massenprodukte sind oftmals einem erhöhten Preiskampf durch eine höhere Anzahl an Anbietern im Internet ausgesetzt. Hier erfolgreich mitzumachen, bedeutet eine große zeitliche und finanzielle Ausdauer mitzubringen. Möglicherweise gibt es auch Einschränkungen Ihrer Lieferanten und Hersteller zum Onlineabsatz derer Produkte? Nehmen Sie besser Produkte in Ihr Online-Sortiment auf, die besonders oder einzigartig sind, oder vielleicht sogar auf den einzelnen Kunden individualisiert sind. Achten Sie auch darauf, was in dieser Pandemie Zeit besonders nachgefragt wird.

2. Viele Wege führen nach Rom

Als Nächstes machen Sie sich eine Liste, über welche Online-Kommunikationswege Sie Ihre Kunden erreichen möchten. Hierbei gibt es eine große Auswahl an verschiedenen Plattformen und Methoden. Vergessen Sie nicht, dass Ihre zuvor definierte Kundenzielgruppe die Vielfalt der sinnvollen Möglichkeiten bereits eingrenzt. So ist zum Beispiel das Nutzungsverhalten aufgegliedert nach Altersgruppen schon sehr gut bekannt und lässt sich für Ihre Zwecke wunderbar nutzen. Ältere Menschen bevorzugen eher E-Mails für die direkte Kommunikation, während jüngere Menschen über Social Messenger kommunizieren.

So kann das Angebot verschiedener Kundenkontaktpunkt, wie E-Mail-Newsletter, Blogs und Forenbeiträge, Social Media- oder Google-Werbung aber auch (Web-)Events Ihre Erfolgschancen im E-Commerce erhöhen. Hier hilft nur ausprobieren und analysieren. Nicht jeder Kundenkontaktpunkt wird den gewünschten Erfolg bringen und auch in der zeitlichen Entwicklung vergleichbar sein. Dennoch ist eine Streuung Ihrer Aktivitäten wichtig, um über eine breiter aufgestellte (Online-)Präsenz Ihre Unabhängigkeit von einzelnen Plattformen zu sichern. Und auch eine Bekanntheit über Ihre primäre Zielgruppe hinaus zu bekommen.

3. Gehen Sie in den Dialog mit Ihren Kunden

Nichts wird im E-Commerce-Bereich so oft erwähnt und hervorgehoben wie der Nutzen von Social Media-Aktivitäten. Es gibt hier mittlerweile eine schier unüberschaubare Zahl an Plattformen und Methoden, potenzielle Kunden zu erreichen. Verschaffen Sie sich einen Überblick und fangen mit den großen Anbietern, wie z.B. Facebook, Instagram, Google und Pinterest an. Alle dieser Anbieter bieten heutzutage umfangreiche Mess- und Analysetools an und helfen dabei herauszufinden, mit welcher Methode sich die Zahl der Besucher effizient steigern lässt. Dabei sollten Sie die Maßnahmen selbstverständlich auf Datenschutzkonformität prüfen lassen.

Durch den direkten Kontakt zu Kunden auf Social Media-Plattformen haben Sie die Chance, eine Kundenbindung zu schaffen und den Kundenservice zu optimieren. Sie können dort schnell auf Produktfragen antworten und interessante Zusatzinformationen zu Ihren Produkten liefern und zeitgleich eine große Reichweite ihrer Beiträge schaffen. So kann zum Beispiel eine Apotheke regelmäßig Gesundheitstipps in Form von kurzen Beiträgen veröffentlichen oder ein Textil-Einzelhändler die neuesten Modetrends per Video vorstellen.

Die Kundenzufriedenheit lässt sich u.a. auch über diesen Weg steigern, indem Sie schnell auf Kundenfragen reagieren und auch andere Nutzer an den Antworten auf gestellte Fragen Ihrer Kunden teilhaben lassen. Selbst Klärungen eines Problems können hier bei einem transparenten Kundenservice der Weg zu einem kundenfreundlichen Image sein.

4. Umso bequemer desto besser

Online-Kunden sind bequem und ungeduldig! Vielleicht kennen Sie das auch von sich selbst, wenn Sie online einkaufen. Gestalten Sie daher Ihren Onlineshop so unkompliziert wie möglich, aber dennoch so ausführlich wie nötig. Jede mögliche Komplikation, egal ob technischer oder inhaltlicher Natur, kann dazu führen, dass Ihr Kunde seinen Aufenthalt in Ihrem Onlineshop direkt abbricht und nie wieder kommt. Vermeiden Sie z.B. unnötige Zwischenschritte im Bestellprozess, wie eine Pflichtregistrierung von Kunden, und bieten gängige und passende Zahlungsmöglichkeiten an, wie Zahlung auf Rechnung, per Kreditkarte oder PayPal.

Ebenso sollten Sie darauf achten, dass Ihr Online-Shop sowohl auf einem Desktop-Rechner oder Laptop mit großem Bildschirm perfekt aussieht wie auch auf einem Smartphone oder Tablet mit kleinerem Bildschirm (responsive Design). Nichts ist schlimmer als Formularfelder, die sich nicht richtig ausfüllen lassen, da sie über den Bildschirm ragen und nicht komplett angezeigt werden.

5. Aussen hui – Innen pfui!

Selbst der schönste Onlineshop führt zu keinem Kaufabschluss, wenn dieser nicht gefunden wird oder über unzureichende Sicherheitsmaßnahmen verfügt. Bedenken Sie zum Beispiel auch, dass Kunden Ihnen sehr sensible Daten anvertrauen.

Technische Gegebenheiten spielen in diesem Zusammenhang einen maßgeblichen Faktor. Eine langsam ladende Seite aufgrund zu großer Datenmengen, wie durch zu groß hinterlegte Bilder oder einer Vielzahl von zu ladenden Code-Fragmenten, strapaziert gerade beim ersten Aufruf der Seite die Geduld des Kunden. Unnötig komplizierte Programmierungen, was oftmals durch Baukastensysteme und deren umfangreicher Verschachtelung geschieht, unterstützen diese Verzögerungen. So ist die Zeit, die in der Entwicklung Ihres Onlineshops gespart wird, oftmals die Zeit, die Ihre Kunden später zusätzlich in Ihrem Shop aufbringen müssen, diesen dann leider aufgrund schlechter Nutzererfahrung schnell wieder verlassen und zur Konkurrenz wechseln.

Ebenso führen überlastete Server nicht nur zu Besucherabbrüchen, sondern auch zu schlechteren Suchmaschinenrankings. Sparen Sie deswegen nicht beim Hosting und vergleichen Domain-Hosting-Angebote. Denn oft wird gerade bei sehr günstigen Angeboten deutlich bei dem Leistungsumfang gespart. Und viele eigentlich selbstverständliche Leistungen sind nur als kostenpflichtige Zusatzoptionen nutzbar.

6. Darf es noch etwas mehr sein?

Überzeugen Sie Ihre Kundschaft davon, zusätzliche Produkte in den Warenkorb zu legen. Auch im Onlinehandel ist das zusätzliche Anbieten von passenden Produkten zu den bereits ausgesuchten Produkten eine wichtige Methode, den durchschnittlichen Warenkorbwert zu steigern. Beispielsweise kann ein lokaler Schuhverkäufer, der das passende Pflegeprodukt an der Kasse zu den neu erworbenen Schuhen anbietet, dies auch sehr erfolgreich in seinem Onlineshop umsetzen. Das sogenannte Cross-Selling macht Ihre Kundschaft auf passende Produkte aufmerksam und wirkt wie eine Empfehlung. Denkbar sind kurz vor Bestellabschluss auch Rabatte oder Vergünstigungen für die Hinzunahme eines weiteren Produktes.  

Darüber hinaus hilft es Zusatzleistungen anzubieten, wie erweiterte Produktgarantien oder kostenlose Testzeiträume (z.B. Matratzen für 100 Tage testen) um sich von anderen Anbietern abzuheben und auch Ihr Produkt zu verkaufen, selbst wenn es im Vergleich nicht das Günstigste im ist.

Viele Menschen geben mehr Geld für ein besseres oder zusätzliches Produkt aus, wenn es Ihnen Vorteile bringt. Eine Studie besagt, dass ca. 10–30% des E-Commerce-Umsatzes zusätzlichen Produktvorschlägen anzurechnen sind. Lesen Sie bei Interesse mehr zu Cross- und Upselling.

7. Was Dein ist, sollte auch Deins bleiben

Bleiben Sie so unabhängig wie möglich! Viele Angebote, wie Preisvergleiche, Affiliate (Partner-Programme) und Marktplätze helfen den Umsatz zu steigern und sind sicherlich ergänzend auch sinnvoll.

ABER: Oft schalten sich die Betreiber zwischen Sie und Ihre Kunden, und die verlangten Provisionen rechnen sich nicht unbedingt auf Dauer. Hier heißt es also, sich genau über die Konditionen zu informieren und eine Kosten-Nutzen-Analyse in Betracht zu ziehen.

WICHTIG: Zudem sollten Sie bedenken, dass von Ihnen geschaffene Inhalte auf Plattformen Dritter nicht zwingend in Ihrer alleinigen Nutzung bleiben. Prüfen Sie zum Beispiel, inwiefern Nutzungsrechte automatisch übertragen werden, wenn Sie Fotos auf eine Plattform hochladen.

8. SEA und SEO für Ihren Onlineshops für Auffindbarkeit und mehr Umsatz

Manchmal merken Online-Shop Betreiber erst spät, dass die Suchmaschinenoptimierung (SEO) auf der eigenen Seite wie ein Stiefkind behandelt wurde. Erkennbar wird dies zum Beispiel zu Weihnachten, wenn die Konkurrenz bessere organische Rankings für bestimmte Suchbegriffe hat und damit einen Schritt voraus ist. Relevante Suchbegriffe, die Kunden bei ihrer Suche verwenden, werden im Online-Shop möglicherweise nicht ausreichend berücksichtig. Wichtig dabei ist auch: Übernehmen Sie dafür nicht einfach Herstellerbeschreibungstexte für die Produkte, die im Sortiment sind. Es zahlt auf das Ranking in den Suchergebnissen ein, individuelle Texte zu erstellen und diese zu optimieren. Optimieren Sie zum Beispiel Texte für Produkte mit dem höchsten Umsatz oder höchstem Gewinn und verschaffen diesen Produkten ein besseres Ranking. Zudem gibt es weitere Ranking-Faktoren, die sich durchaus schon leichter und zügiger verbessern lassen. Verschenken Sie dieses Potential nicht.

Gerade zu Weihnachten soll zum Beispiel ein Großteil des Umsatzes erwirtschaftet werden. Hier sollten Möglichkeiten genutzt werden, auch wenn ein stationärer Händler einen Online-Shop betreibt, der auch bei lokalen Suchanfragen sichtbar werden soll. Suchmaschinenoptimierung ist ein längerfristiger Prozess, dessen Erfolg erst nach und nach einsetzt. Diese Maßnahme sollte neben kurzfristigen Erfolgen, wie der Einsatz von Suchmaschinenwerbung (SEA) kontinuierlich erfolgen.

Sehen Sie es so: Sie setzen sich im Rahmen dieser Arbeit immer wieder aufs Neue mit dem Suchverhalten Ihrer Kunden auseinander und lernen diese noch besser kennen. Ein echter Pluspunkt für langfristige Erfolge im Internet. Hier sollten sich Online-Shop Betreiber unbedingt mit auseinandersetzen, wenn man nicht ausschließlich in Werbung investieren möchte.

Mit Suchmaschinenwerbung (SEA) ist die gezielte Platzierung von Anzeigen auf den Suchmaschinen-Ergebnisseiten gemeint, die Angebote bewerben, die zur Suchanfrage des Nutzers passen. Für die meisten Online-Shop Betreiber gehört das Bewerben ihrer Produkte aufgrund der meist hohen Konkurrenz im Internet zur Standard-Maßnahme dazu. Hier braucht es eine passende Strategie, wie für Werbung über Google (Google Ads) oder Microsoft (Bing Ads), um mit vorhandenen und möglichen Budget-Einsatz maximalen Erfolg zu sichern. Werbekampagnen sollten während ihrer Laufzeit den Gegebenheiten angepasst und optimiert werden.

Landet man mit den relevantesten Keywords auf der zweiter Suchergebnisseite, ist man dort schon fast nicht mehr sichtbar. Die meisten Suchenden klicken bei Google zum Beispiel nur die Ergebnisse auf der ersten Seite an, und davon die, die ganz oben stehen.

HIER erklären wir in einen Beitrag die Unterschiede zwischen SEA und SEO.

9. Gehen Sie mit Kundendaten vertraulich um, sorgen Sie für die nötige Transparenz

Eigentlich selbstverständlich sollte es sein, dass die Übertragung personenbezogener Daten, wie allgemeine Daten zur Person, Telefon-Nummer, Geschlecht, Kleidergröße, Krankheit, Bankdaten, IP-Adresse uvm. bei einem Online-Shop verschlüsselt erfolgt und auf dem Server sicher aufgehoben sind. Unbefugte können bei der Übermittlung von Daten im Internet quasi nicht mitlesen. Auch müssen Online-Shop Betreiber bestimmte Pflichten bei der Information über ihre Datenverarbeitung (zu welchem Zweck, auf welcher Rechtsgrundlage usw.) erfüllen.

Ist zum Beispiel die Nutzung der Vertragsdaten für Direktwerbung erlaubt, wie per Post, per Telefon oder per E-Mail? Gibt es eine Einwilligung oder handelt es sich um Werbe-E-Mails für eigene ähnliche Produkte, wurde der Verwendung der E-Mail-Adresse für eigene Werbung des Unternehmens vielleicht bereits widersprochen? Viele wichtige Fragen. Auch darüber müssen sich Shopbetreiber Gedanken machen.

10. Social Shopping immer beliebter – gerade bei jüngeren Menschen

Social Media kann mehr als nur Anzeigen ausliefern. Im Social Commerce gibt es immer besser werdende Optionen, Produkte in deren Umfeld anzupreisen. Soziale Netzwerke und Smartphone Apps sind und bleiben die wichtigsten Kanäle, um Menschen direkt zu erreichen und mit ihnen zu kommunizieren. Hier lohnt sich auf jeden Fall ein Blick in die Funktionsweisen der Plattformen, wie dort Produkte zum Beispiel auf Facebook, Instagram oder Pinterest platziert werden können. Wir klären Sie gerne dazu auf.

Menschen möchten nicht mehr viel Zeit mit Suchen verbringen, sie möchten relevante Produkte direkt präsentiert bekommen. Trotzdem sollte man sich als Shopbetreiber gut mit den Handelsrichtlinien der Plattformen auseinandersetzen (Zusatzkosten, Gebühren, was beim Hochladen der Produktkataloge passiert, welche Nutzungsrechte den Plattformen übertragen werden, Urheberrechte, Checkout-Prozess usw.).

Social Shopping erfreut sich eines wachsenden Nutzerkreises. Besonders Instagram eignet sich gut für Social Commerce. Social Commerce ist ein Vertriebskanal der Zukunft. Es macht Sinn, sich hiermit früh genug zu beschäftigen, um auf dem Lauflenden zu bleiben. Eine Verlagerung des Shops auf Instagram bedeutet aber auch, das Instagram die Customer Journey wohl bestimmen wird, dort auch die Kundendaten bleiben (ausser die Versandinformationen). Hier müssen Verantwortliche dann auch über ihre Pflichten im Rahmen der DSGVO informiert sein. Die Abhängigkeit von diesen großen Internet-Playern wird ebenfalls immer größer. Daher ist es wichtig, sich damit früh genug vertraut zu machen.

Bei Interesse empfehlen wir den Podcast "Instagram Shopping Funktionen", um ein Gefühl dafür zu bekommen, was kommt bzw. bereits schon da ist. Einen Leitfaden dazu bekommen Sie HIER.

Haben Sie alle 10 Punkte geschafft? Prima.

Das ist eine Menge wichtiger Input. Kommen Sie dazu mit uns ins Gespräch. Um individuelle Möglichkeiten für Ihre Planungen zu besprechen. Per E-Mail unter info@s-punkt-online.de oder rufen Sie uns an +49 5232 7069180.

Ein Beitrag von Sven Stiller und Sandra Wilms.

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